Wenn Sie das erste Mal in unsere podologische Praxis kommen, wundern Sie sich vielleicht, dass Sie etwas mehr Zeit mitbringen sollen. Dies liegt an der Podologischen Eingangsbefundung, die zu Beginn jeder Therapie steht.

Ziel ist die Analyse des podologischen Bedarfs. Sie bildet die Voraussetzung, die individuellen Therapieziele zu definieren und den Therapieplan zu erstellen.

Wir sichten und berücksichtigen Ihre patientenbezogenen Unterlagen, die Sie mitbringen. Hierzu zählen Medikamentenpläne, Arztberichte oder Entlassungsbriefe.

Danach erheben wir die podologische Anamnese. Daran schließt sich die podologische Befunderhebung an, die wir mit festgelegten Assessmentmethoden und Materialien durchführen (z.B. Monofilament, TipTherm und Stimmgabel).

Wir überprüfen die Verwendbarkeit vorhandener Hilfsmitten (z.B. Einlagen und Schuhe).

Daraus lässt sich dann das Therapieziel definieren und ein Therapieplan erstellen.

Dies Erstgespräch kann ggf. auch zusammen mit Angehörigen oder relevanten Bezugspersonen durchgeführt werden. Es erfolgt eine Beratung und Aufklärung hinsichtlich der Therapie und wir geben Ihnen Hinweise zur Mitwirkung und Selbstpflege.

Unter Umständen stimmen wir uns mit anderen Leistungserbringern ab, um die bestmögliche Therapie für Sie planen und durchführen zu können.

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